Ausstellernews K Messe 2019

Hellweg Maschinenbau GmbH & Co. KG
Die Formel 1 der SchneidmĂĽhlen

Hellweg-Maschinenbau hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Zerkleinerungsmaschinen - insbesondere von SchneidmĂĽhlen - fĂĽr die Kunststoffindustrie spezialisiert.

Das standardisierte Maschinenprogramm umfaßt Labormühlen, Beistellmühlen, Zahnwalzenmühlen, Zentral- mühlen, Brockenmühlen, Stanzgittermühlen und Randstreifenmühlen in verschiedenen Größen, sowie komplett vollautomatische Recycling-Anlagen.

Zum Produktprogramm gehören Schneidmühlen, welche nach dem Scheren-Schrägschnitt-Prinzip arbeiten und als Labormühlen, Beistellmühlen, Zahnwalzenmühlen, Zentralmühlen, Brockenmühlen, Stanzgittermühlen und Randstreifenmühlen ausgeführt sind.

Hellweg-Scherenschnitt-Schneidrotoren werden aus einem Materialrohling gefertigt und weisen somit keine Schweißnähte, keine Unwucht, eine hohe Stabilität bei höchstmöglichem Drehmoment auf.

Diese, in der Herstellung aufwändige Methode fĂĽhrt zu einem selbstdosierenden Einzugsverhalten der MĂĽhlen, sowie dem Umstand, alle technischen Kunststoffe sicher Vermahlen zu können. Hier spielt es keine Rollen, ob die Stoffeigenschaften hart, spröde, zäh auch gar weich sind. Hellweg SchneidmĂĽhlen, nach dem Scheren-Schrägschnitt arbeitend, werden in der Praxis fĂĽr die Zerkleinerung folgender Kunststoffe erfolgreich und nachweislich eingesetzt: 

ABS,  PE,  PA,  PA 6,  PA 66 GF,  PC,  PP,  PET,  PVC,  POM, PU, EPS,  EPDM,  EVA,  PBT,  PEEK,  TPS,  PMMA,  TPE,  TPU

Hellweg Maschinenbau - Serie 80
Durchzugsstarke LabormĂĽhle bis 1,5 kW

Garantierte Prozesssicherheit während und nach der Zerkleinerung
Darüber hinaus bietet Hellweg Maschinenbau Lösungen, kundenspezifischer Aufgabenstellungen für Kunden der Kunststoff- und Recyclingindustrie, sowie auch der Lebensmittel- und Papierindustrie. Neben dem Schwerpunkt der Zerkleinerungsmaschinen für Kunststoffe bietet Hellweg eine Vielzahl an kundenorientierten Sonderlösungen rund um das Thema Randstreifenentsorgung, Randstreifenaufbereitung und Randstreifen- recycling.

Hellweg Folienschneider garantieren einen scharfen Randschnitt beim Ă–ffnen einen Folienschlauchs oder beim Konfektionieren von Folienbahnen.

Hellweg Rohrschneider, integriert in Absaugleitungen dienen der Volumenreduzierung, sowie dem reibungslosen Abtransport von Randstreifen aus der DĂĽnnfolienproduktion, weg vom Produktionsort.

Hellweg Guillotinen werden für die Vorzerkleinerung von Randstreifen aus der Plattenproduktion eingesetzt und können Plattendicken bis zu 18 mm über eine langzeit stabile Excenterlösung brechen.

Hellweg Schneidmühlen, ausgestattet mit Rolleneinzugsapparaten für Dünn- folienrandstreifen werden hingegen für die Aufbereitung von Randstreifen eingesetzt und können die Ware direkt zu Flakes oder Mahlgut verarbeiten, welche den Folgeprozessen direkt wieder zugeführt werden können.

Hellweg-Schneidmühlen in massiver Bauweise stehen für fortschrittliche Technologie und gewährleisten höchste Qualitätsanforderungen - bei einem aus- gewogenen Preis-Leistungsverhältnis - komplett made in Germany.

Hellweg Maschinenbau - Mini BeistellmĂĽhle fĂĽr kleinste AngĂĽsse
Mini BeistellmĂĽhle fĂĽr kleinste AngĂĽsse


Klare Hellweg Vorteile!

Nachweislich von unseren Kunden bestätigt:
- bis zu 50% weniger Antriebsleistung
- bis zu 70% weniger Staubanteil
- vollständige Reinigung in 5-15 min
- Prozesssicherheit während und nach der Zerkleinerung

Hellweg-Rotoren mit Doppelscherenschnitt-Technologie werden aus einem Block gefertigt. Keine Schweißnähte, keine Unwucht und somit höchste Stabilität, sowie Drehmomente für eine sichere Vermahlung von allen technischen Kunststoffen - ohne Ausnahme.

Bis zu 50% weniger Antriebsleistung:  Dank der Hellweg-Doppelscherenschnitt-Geometrie werden enorme Energieeinsparungen möglich - ohne Verringerung der Durchsatzmenge -  Ein Vorteil, der sich stĂĽndlich auszahlt.

Minimaler Staubanteil, keine thermische Schädigung:  Die aus einem Block gefertigten Rotoren besitzen ein höchstmögliches Eigengewicht / Drehmoment und bringen somit einen sehr ruhigen Lauf mit sich und sind mit hauptverantwortlich fĂĽr einen geringen Staubanteil im Mahlgut. Zudem gewährleistet der Scheren-Schrägschnitt einen schnellen und somit schonenden Materialaustrag, auch bei spröden Materialien wie PC, PA oder POM.

Kein Einstellen der Rotormesser:  Generell werden bei Hellweg-SchneidmĂĽhlen nur die Statormesser justiert. Dies ist ein wesentlicher Vorteil, da hier erheblich Personalkosten eingespart werden können. Ein direktes Beispiel: Das Wechseln und Einstellen eines ganzen Messesatzes einer Hellweg-BeistellmĂĽhle dauert max. 10-15 Minuten!  Nicht zu vergessen, Rotor- und Statormesser können bis zu 50mal - kostengĂĽnstig und ohne Vorrichtung - nachgeschliffen werden (einfacher Flachschliff).

Keine BrĂĽckenbildung, keine SpieĂźbildung:  Hellweg-Schrägschnitt-SchneidmĂĽhlen erzeugen ein scharfkantiges, staubarmes Mahlgut von hoher Homogenität und ohne thermische Schädigung. Spezialsiebe verhindern SpieĂźbildung im Mahlgut und gewährleisten eine hohe Prozesssicherheit.

Schnelles und sicheres Handling:  Bei der Konzeption einer Hellweg-SchneidmĂĽhle steht immer eine sichere und schnelle Handhabung im Vordergrund. Darunter versteht sich z.B. ein schneller Zugang zur Mahlkammer, eine schnelle Reinigung, ein schneller Sieb- und Messerwechsel, sowie eine konstruktive Vermeidung oder Entschärfung von Gefahrenstellen.


Neugierig geworden? Sehen Sie hier weitere Vorteile:
FĂĽr mehr Informationen bitte auf die untenstehenden Links klicken:
• Hellweg-Scheren-Schrägschnitt
• Hellweg-Gehäusetechnik
• Rotor und Lagerung
• Aufbau der Schneidmühlen
• Zusätzliche Schwungscheiben
• Anbindung an Spritzgießmaschinen
• Gestaltung des Einwurfs
• Top-Mahlgutqualität
• Auf den Punkt gebracht

Hellweg Maschinenbau - Walzenmühle „Slotter”
WalzenmĂĽhle „Slotter”


ProduktĂĽbersicht

Hellweg-SchneidmĂĽhlen – Wertvolle Kunststoffreste aufbereiten
Hellweg-SchneidmĂĽhlen werden in kunststoffverarbeitenden Betrieben eingesetzt, um produktionsbedingte, thermoplastische Produktionsabfälle – hier vor allem technische Kunststoffe wie ABS, PE, PA, PA 6, PA 66 GF, PC, PP, PET, PVC, POM, u.a. aber auch TPE und EPS – aufzubereiten, die als Mahlgut entweder in der laufenden Produktion der Neuware wieder zudosiert oder einer späteren Verwendung zugefĂĽhrt werden.

Das Aufgabegut fällt über einen Zuführschacht in den Schneidraum der Hellweg-Schneidmühlen und wird durch Schnitt zwischen Rotor- und Statormessern wiederholt zerkleinert, bis es als Mahlgut das eingesetzte Sieb passiert. Das die untere Hälfte des Mahlraumes umschließende Sieb ist austauschbar. Die Sieblochung kann so der geforderten Korngröße angeglichen werden. Die Auslegung der Hellweg-Schneidmühlen nach Baugröße bzw. Antriebsleistung erfolgt dabei in der Regel in Abhängigkeit von der Größe und Form der zu zerkleinernden Materialien und der geforderten Durchsatzleistung.

FĂĽr mehr Informationen bitte auf die untenstehenden Links klicken:
• Labormühlen
• Beistellmühlen
• Walzenmühlen
• Zentralmühlen
• Brockenmühlen
• Stanzgittermühlen
• Randstreifenzerkleinerung
• Entstaubungsanlagen
• Folienschneider
• DVD Recycling
• Gebrauchtmaschinen

Hellweg Maschinenbau - ZentralmĂĽhle der Serie 180
ZentralmĂĽhle der Serie 180


Anwendung

Ihre Anwendung - unsere Lösung

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• Spritzgießen
• Blasformen
• Extrusion
• Thermoformen
• Folienextrusion
• Entstauben / Absaugen
• Optische Datenträger


„Flaschen schreddern kann jeder – aber Klumpen …“ Wie B. Braun Infusionsflaschen und Anfahrbrocken zerkleinert und sich neues Optimierungspotenzial erschlieĂźt.
Verkeilen im Mahlraum einer Mühle zwei Klumpen oder kommt es zum Stip-Slick-Effekt, entstehen enorme Kräfte, die im Extremfall zu einem Maschinenschaden, in jedem Falle aber zu einem Maschinenstillstand führen. Im Sinne einer hohen Produktivität und Wirtschaftlichkeit muss das vermieden werden. Deshalb entschied sich die B. Braun Melsungen AG, einer der führenden Hersteller von Medizintechnik- und Pharma-Produkten, zur Zerkleinerung der LDPE-Anfahrklumpen für eine große Brockenmühle und hat es nicht bereut. Über die genauen Beweggründe und die positiven Erfahrungen im Praxisalltag sprach K-PROFI vor Ort mit Mike Eske und Andreas Panarin.


Hellweg - B. Braun Bild 1
In der Produktionshalle werden die Anfahrklumpen in Kisten gesammelt und danach vollautomatisch über eine Kippvorrichtung auf das Förderband der Brockenmühle befördert

„Als der Kolossos, wie unsere Mitarbeiter die vor zwei Jahren installierte BrockenmĂĽhle scherzhaft nennen, aufgebaut wurde, waren wir von der Größe doch etwas ĂĽberrascht, aber seine Leistungsfähigkeit ist so ĂĽberzeugend, dass wir sehr zufrieden mit der Entscheidung und der Beratung durch die Firma Hellweg sind“, berichtet der Meister Servicecenter Pharma Mike Eske gleich zu Beginn des Gespräches.

Erweitert und ausgebaut
Aber von vorne: Das sogenannte LIFE-Werk (Leading Infusion Factory Europe) von B. Braun in Melsungen hat sich wie die gesamte Pharmasparte am Standort in den vergangenen Jahren mehr als positiv entwickelt. Von 2003 bis 2017 verdoppelte sich die Gesamtmitarbeiterzahl auf 1.200 und aus ursprĂĽnglich drei wurden sechs Blow-Fill-Seal-Anlagen. Pro Jahr werden auf diesen heute 245 Mio. LDPE-Flaschen in den Größen 250, 500 und 1.000 ml im Extrusionsblasformverfahren hergestellt, direkt mit isotonischer NaCl-, Ringer- oder Glukose-Lösung befĂĽllt und mit einem Spezialverschluss verschlossen. Ecoflac plus – so heiĂźen die Flaschen, die das geringe Gewicht und die Kollabierfähigkeit eines Beutels mit der Standfestigkeit und dem guten Handling einer Flasche vereinen.

„Mit diesen Behältern leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung. Sie sind im Gegensatz zu einer Flasche deutlich leichter, werden also mit weniger Material hergestellt und sind vollständig recycelbar, da sie zu 100 % aus LDPE bestehen“, unterstreicht Andreas Panarin, Global Process Engineering, CoE Pharmaceuticals, einen entscheidenden Vorteil der Infusionsflaschen, die weltweit fĂĽr die Medikamentengabe, die klinische Ernährung, den Volumenersatz oder eine FlĂĽssigkeitstherapie beim Patienten Einsatz finden. 35 % des gesamten Polymerverbrauchs fĂĽr die Flaschenherstellung stammt bei B. Braun aus der hauseigenen Recyclingabteilung.

Und genau hier kommt die BrockenmĂĽhle zum Einsatz, die die bei der Produktion unvermeidlichen Anfahrklumpen sicher zerkleinert. Das so gewonnene Mahlgut wird auf einer Regranulieranlage mit Doppelschneckenextruder aus dem Hause Leistritz, NĂĽrnberg, wieder zu Granulat verarbeitet, welches dann in die Produktion zurĂĽckgefĂĽhrt wird. „Wir verarbeiten ausschlieĂźlich Abfälle aus der Primärproduktion, das heiĂźt ohne Kontamination und ohne Fremdmaterialien“, betont Andreas Panarin.

Hellweg - B. Braun Bild 2
„Die Abmessungen des „Kolossos“ haben uns zunächst ĂĽberrascht, aber wir sind heute mit der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Lösung absolut zufrieden“, erklärte Mike Eske vor Ort

Hygienisch und vollautomatisiert
Apropos Primärproduktion. Diese läuft im LIFE selbstverständlich unter strengen Hygieneanforderungen. Der gesamte Produktionsbereich kann ausschließlich über Schleusen und nur von geschultem Personal betreten werden, kritische Prozesse erfolgen in Reinräumen der EU-GMP-Klasse C. Voll automatisiert wird LDPE-Granulat auf den insgesamt sechs Blow-Fill-Seal-Anlagen eingesetzt, die B. Braun nach seinen Bedürfnissen konzipiert und mit teils selbst gebauten Komponenten aufgebaut hat. Je nach Format werden pro Blasvorgang 8 bis 12 Flaschen hergestellt.

Die dabei entstehenden Butzen am Flaschenboden und –hals werden abgestanzt und direkt automatisiert der Wiederaufbereitung zugefĂĽhrt. In den Folgeprozessen werden die Behälter ĂĽber Transportbänder sterilisiert, optisch auf Partikel geprĂĽft und dann ebenfalls automatisch in die Verpackungseinheit gebracht. Bevor die Infusionslösungen allerdings das Haus verlassen, werden sie grundsätzlich ĂĽber 10 Tage gelagert, einer stichprobenartigen PrĂĽfung auf Keime unterzogen und erst bei Unbedenklichkeit fĂĽr den Verkauf freigegeben. Alle bereits befĂĽllten Flaschen, die aus irgendeinem Grund nicht ausgeliefert werden können, werden in Melsungen ebenfalls einer Aufbereitung zugefĂĽhrt, allerdings nicht inhouse.

Erneuert und erleichtert
Im hauseigenen Recyclingcenter werden ausschlieĂźlich die nicht kontaminierten Produktionsabfälle aufbereitet. Dies sind zum einen die Butzen. Sie werden derzeit noch ĂĽber Transportbänder aus der Produktionshalle direkt in eine kleine SchneidmĂĽhle gefĂĽhrt, zerkleinert und anschlieĂźend zur Regranulierlinie gebracht. Zum anderen entstehen regelmäßig Anfahrklumpen. „Bei uns fallen pro Jahr rund 600 Tonnen Anfahrklumpen an. Jeder hat ein Gewicht von etwa 50 kg“, erklärt Mike Eske.

FĂĽr die Anfahrklumpen stand bis vor zwei Jahren ein Schredder zur VerfĂĽgung, der allerdings durch die Erweiterung der Jahresproduktionsleistung seine Kapazitätsgrenze erreicht hatte und zudem händisch befĂĽllt werden musste. „Bei der Entscheidung fĂĽr einen neuen, leistungsstärkeren Zerkleinerer war es uns sehr wichtig, eine Lösung zu finden, die unsere Mitarbeiter entlastet“, benennt Andreas Panarin einen der GrĂĽnde fĂĽr die Neuinvestition. Auch wenn B. Braun mit dem MĂĽhlenbauer Hellweg Maschinenbau aus Roetgen schon eine langjährige, gute Partnerschaft verband, so hatte man trotzdem mehrere Angebote eingeholt und sich schlieĂźlich wieder fĂĽr Hellweg entschieden. „Wir haben die BrockenmĂĽhle fĂĽr B. Braun ganz genau auf die hiesigen Anforderungen zugeschnitten“, erklärt der GeschäftsfĂĽhrer Mark Hellweg. „Flaschen schreddern können viele, aber bei Klumpen wird die Luft schon dĂĽnner. Und bei solch zähen Klumpen aus LDPE ist auĂźerdem eine spezielle Zerkleinerungstechnologie gefragt.“

Zur Entlastung der Mitarbeiter trägt die Hebe-/Kippvorrichtung fĂĽr Behälter bis zu einem Gewicht von 500 kg maĂźgeblich bei. Sie befördert die Brocken automatisch auf das Stahlscharnierförderband der MĂĽhle. „Dabei ist es völlig unerheblich, ob der MĂĽhle dann ein einziger Brocken zugefĂĽhrt wird oder der gesamte Behälterinhalt auf einmal in den Mahlraum gelangt“, erklärt Mark Hellweg weiter.

Hellweg - B. Braun Bild 3
„Im Rahmen eines Lean-Projektes werden wir kĂĽnftig auch die Butzen in die groĂźe BrockenmĂĽhle fahren und damit die Prozesse noch effizienter gestalten können“, gibt Andreas Panarin einen Ausblick auf die kĂĽnftigen Aktivitäten bei B. Braun

Leistungsstark und energiesparend
Die neue BrockenmĂĽhle MDSG 1000/600 BR hat eine Mahlraumöffnung von 1.000 mal 600 mm und arbeitet mit zwei Stator- und 12 Rotor-Schälmessern. „Dank des sogenannten Schälschnitts und der besonderen Form unserer U-Cut-Messer sind alle unsere BrockenmĂĽhlen in der Lage, auch zähe und rutschige Materialien sicher zu zerkleinern“, fĂĽhrt Hellweg weiter aus. AuĂźerdem sorgt die groĂźe und robuste, aber vor allem leistungsstarke AusfĂĽhrung dafĂĽr, dass es selbst dann, wenn es zwischen zwei Klumpen zum sogenannten Stip-Slick-Effekt kommt, d.h. die Haftreibung größer als die Gleitreibung ist und die Klumpen „zusammenkleben“, nicht zu einer Ăśberlast und damit zu einem Maschinenstillstand kommt. „Diese Leistungsfähigkeit erreichen wir ĂĽber die Größe.“

Trotz dieser Größe kommt die BrockenmĂĽhle mit einer sehr geringen Leistung aus. Bei Volllast flieĂźen lediglich 90 A, 12 A mehr als im Leerlauf des 90-kW-Motors. „Wir sind sehr froh, dass wir uns fĂĽr die groĂźe Anlage entschieden haben, da sie uns weiteres Optimierungspotenzial bietet“, hebt Andreas Panarin hervor. Mit ihrer Maximalleistung von 6.000 kg/h könnte die neue BrockenmĂĽhle problemlos alle bei B. Braun anfallenden Abfälle, also sowohl die Brocken als auch die Butzen, zerkleinern. Und genau das plant das Unternehmen. „Wir werden dauerhaft die zweite, kleinere SchneidmĂĽhle stilllegen und die beiden Materialströme zusammenfĂĽhren, so dass wir nur noch eine Zerkleinerungsanlage betreiben“, gibt Mike Eske einen Ausblick im Rahmen des Lean-Projektes im Unternehmen.

www.bbraun.com

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Besuchen Sie uns auf der K Messe. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand:
Halle 11 / Stand B39

Hellweg Maschinenbau - LogoHellweg Maschinenbau GmbH & Co. KG
Vennstrasse 10
D-52159 Roetgen

Tel. +49 (0)2471 4254
Fax +49 (0)2471 1630

info@hellweg-maschinenbau.de
www.hellweg-granulators.com

 

 

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