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21.01.2020 Meusburger: Leichter Umsatzrückgang - Expansionskurs wird fortgesetzt

Meusburger, international tätiger Hersteller von hochwertigen Produkten für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, weist für das vergangene Jahr einen Umsatz von rund 291 Millionen Euro auf, was einen leichten Rückgang um 5,5 Prozent bedeutet. "Verantwortlich dafür sind im Wesentlichen zwei Faktoren: die schwierige Auftragslage der Automobilindustrie sowie die Abkühlung der Konjunktur, vor allem in Deutschland", informiert Inhaber und Geschäftsführer Guntram Meusburger.

Meusburger ist weiterhin vom langfristigen Erfolg der strategischen Ausrichtung überzeugt. Daher soll auch zukünftig in die Bereiche Vertrieb, Logistik, Produktion sowie in das Service-Angebot investiert werden. So soll unter anderem das automatische Kleinteilelager noch im Laufe des Jahres 2020 um 50 Prozent erweitert werden, wodurch genügend Platz für vorgesehene Sortimentserweiterungen geschaffen wird. Wie Meusburger weiter mitteilt, investiert das Unternehmen zudem im laufenden Jahr weiter bewusst in Strukturen, Software und zusätzliche Anlagen, mit welchen die Produkte prozesssicher und auf hohem Qualitätslevel hergestellt werden können.

Mit dem Kauf eines Grundstückes in Hohenems im Bezirk Dornbirn, österreichisches Bundesland Vorarlberg, auf dem im ersten Schritt ein neues Bürogebäude entsteht, wurde bereits frühzeitig für die Zukunft vorgesorgt. Zudem wurde der im Jahr 2016 übernommene Heißkanal- und Regeltechnikspezialist PSG vollständig in das Unternehmen integriert. So könne das umfangreiche Know-how unter einer Unternehmensmarke Meusburger noch besser gebündelt und weiterentwickelt werden. Meusburger verweist auf mittlerweile über 22.500 kaufende Kunden.

Positiv entwickelte sich für Meusburger den abschließenden Angaben zufolge im vergangenen Jahr auch das Geschäft in den globalen Tochtergesellschaften in China, Mexiko, der Türkei, Indien und den USA.

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