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02.05.2018 Arburg: Kräftiger Ausbau der Produktionskapazitäten

Bei Arburg geht es Schlag auf Schlag: Das prestigeträchtige "Schulungscenter" wächst nach der Grundsteinlegung 2017 derzeit wie geplant in die Höhe, in der 2016 eröffneten Montagehalle 22 steht Maschine an Maschine und schon vermeldet Arburg den Beginn des nächsten großen Bauprojekts. Mit dem Neubau der rund 18.000 Quadratmeter großen Montagehalle 23 wird der Loßburger Maschinenbauer seine ohnehin schon beachtlichen Fertigungskapazitäten am Standort des Mutterhauses für die nächsten Jahre entscheidend erweitern.

"Ich habe ja schon auf unserer internationalen Pressekonferenz anlässlich der Technologie-Tage Mitte März gesagt, dass wir bei Arburg zwar schon oft und viel gebaut haben – aber noch nie so viel und so intensiv wie in den letzten fünf Jahren", betont Michael Hehl, der als geschäftsführender Gesellschafter die Werkserweiterung verantwortet. Und mit der nun beschlossenen Investition einer zweistelligen Millionen-Eurosumme lege Arburg sozusagen noch eine Schippe drauf, bleibt der oberste Bauherr Arburgs vollkommen korrekt im Sprachbild.

Rund 18.000 Quadratmeter große Montagehalle
Aufgrund der seit Jahren anhaltenden guten weltwirtschaftlichen Konjunktur, in der Lieferzeit und -fähigkeit wichtige Stellhebel für möglichst schnelle Lieferungen an Kunden und damit den unternehmerischen Erfolg darstellen, werde jetzt an der Oberndorfer Straße die nächste Montagehalle mit der internen Bezeichnung "Halle 23" in Angriff genommen. "Wir wollen noch mehr unserer weltweit gefragten Maschinen verkaufen und in noch kürzerer Zeit herstellen können”, so Michael Hehl. Zum Glück habe Arburg bereits bei dem Bau der Halle 21 um die Jahrtausendwende vorausschauend zahlreiche wichtige infrastrukturelle Vorarbeiten vorgenommen. Somit könne man jetzt für ein Bauprojekt von derartiger Größe relativ schnell vorgehen und einen ambitionierten Fertigstellungstermin im Jahre 2020 anpeilen.

Über Arburg
Das deutsche Familienunternehmen Arburg gehört weltweit zu den führenden Maschinenherstellern für die Kunststoffverarbeitung. Das Produktportfolio umfasst Allrounder-Spritzgießmaschinen mit Schließkräften zwischen 125 und 6.500 kN, den Freeformer für die industrielle additive Fertigung sowie Robot-Systeme, kunden- und branchenspezifische Turnkey-Lösungen und weitere Peripherie.

Das Unternehmen stellt das Thema Produktionseffizienz in den Mittelpunkt aller Aktivitäten und betrachtet dabei die gesamte Wertschöpfungskette. Ziel ist, dass die Kunden von Arburg ihre Kunststoffprodukte vom Einzelteil bis zur Großserie in optimaler Qualität zu minimalen Stückkosten fertigen können
z. B. für die Automobil- und Verpackungsindustrie, Kommunikations- und Unterhaltungselektronik, Medizintechnik oder den Bereich Weißwaren.

Eine erstklassige Kundenbetreuung vor Ort garantiert das internationale Vertriebs- und Servicenetzwerk: Arburg ist mit eigenen Organisationen in 25 Ländern an 33 Standorten und über Handelspartner in mehr als 50 Ländern vertreten. Produziert wird ausschließlich im deutschen Stammwerk in Loßburg. Von den insgesamt rund 2.800 Mitarbeitern sind rund 2.300 in Deutschland beschäftigt, weitere rund 500 in den weltweiten Arburg-Organisationen. Als eines der ersten Unternehmen wurde Arburg 2012 dreifach zertifiziert: nach ISO 9001 (Qualität), ISO 14001 (Umwelt) und ISO 50001 (Energie).

www.arburg.comwww.arburg.com



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